Über uns

Portrait

Gründung 1975

Die CVP-Frauen formierten sich am 17. Mai 1975 als Arbeitsgemeinschaft und wurden von der CVP Schweiz am 18. Dezember 1981 als Vereinigung anerkannt. Die erste Präsidentin war Marie-Therese Larcher-Schelbert. Sie wurde für ihre Verdienste zur Ehrenpräsidentin ernannt. Marie-Therese Larcher-Schelbert wurde 1986 von Ruth Grossenbacher-Schmid abgelöst. Von 1991 bis 2001 übte Brigitte Hauser-Süess das Amt der Präsidentin aus. Die Nachfolge übernahm Ida Glanzmann-Hunkeler. Seit 2009 führt die Zürcherin Babette Sigg Frank die CVP-Frauen Schweiz.

Einführung der Mindestvertretung beider Geschlechter

Auf Antrag der damaligen Präsidentin der CVP-Frauen, Ruth Grossenbacher, hat die CVP Schweiz an ihrer Delegiertenversammlung vom 9. November 1991 als erste bürgerliche Partei für ihre Parteigremien eine Mindestvertretung beider Geschlechter von einem Drittel eingeführt.

Hauptaufgaben

  • Stellungnahme zu aktuellen politischen Fragen und Problemen
  • Mitarbeit in Kommissionen und Arbeitsgruppen
  • Mitarbeit bei bzw. die Erarbeitung von Vernehmlassungen
  • Informations- und Erfahrungsaustausch
  • Schulung und Weiterbildung von politisch interessierten Frauen
  • Pflege eines guten Beziehungsnetzes unter den CVP-Frauen
  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen (Frauen)-Organisationen

Historische Meilensteine

CVP-Frauen haben immer wieder wichtige politische Ämter innerhalb der Partei sowie auf eidgenössischer und kantonaler Ebene eingenommen:

  • Nationalrätin Eva Segmüller war die erste Präsidentin der CVP Schweiz und gleichzeitig die erste Frau, die eine Bundesratspartei präsidierte.
  • Nationalrätin Elisabeth Blunschy war die erste Frau, die den Nationalrat präsidierte.
  • Ständerätin Josi Meier war die erste Frau, die den Ständerat präsidierte.
  • Roselyne Crausaz (Freiburg) war die erste Regierungsrätin in der Romandie.
  • Die Luzernerin Brigitte Mürner-Gilli war die erste Regierungsrätin in der Innerschweiz.
  • Die Regierungsrätin Ruth Metzler-Arnold wurde im März 1999 mit 35 Jahren zur Bundesrätin gewählt und war damit das jüngste Mitglied, das seit jeher im siebenköpfigen Bundesrat zur Führung unseres Landes erkoren wurde.
  • Nationalrätin Doris Leuthard wurde im Juni 2006 als Nachfolgerin von Joseph Deiss in den Bundesrat gewählt. Nach zwei glanzvollen Wiederwahlen ist sie die amtsälteste Mandatsträgerin der heutigen Landesregierung.
  • Die sechssprachige Bündnerin Corina Casanova wurde 2007 zur ersten CVP-Bundeskanzlerin gewählt.

 

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